Projektreise 2012
Mit Schulpartnerschaften neue Wege gehen
Technische Arbeit und persönliche Begegnung wachsen zusammen: 2012 rücken langfristige Partnerschaften zwischen Schulen stärker in den Mittelpunkt.

13. Mai
Zurück in den Pare-Bergen
Die Projektreise beginnt mit einem vertrauten Aufgabenpaket: Computerkabinette prüfen, technische Probleme lösen und gemeinsam mit den Schulleitungen die nächsten Vorhaben besprechen.
Doch 2012 kommt ein weiterer Schwerpunkt hinzu – die geplante Entwicklung direkter Schulpartnerschaften.

Im Reiseverlauf
Computerkabinette arbeitsfähig halten
Die vorhandene Technik wird gewartet und auf ihre Nutzbarkeit im Unterricht geprüft. Die Arbeit vor Ort zeigt, dass Computer nur mit verlässlicher Betreuung, funktionierender Stromversorgung und qualifizierten Lehrkräften dauerhaft helfen.
Schulleitertreffen
Gemeinsam planen
In Gesprächen mit den Schulleitungen werden Bedarfe, Verantwortlichkeiten und mögliche nächste Projekte abgestimmt. Unterstützung erhält das Team von Sabine Winkler, Projektkoordinatorin des Evangelischen Entwicklungsdienstes und der Mecklenburgischen Landeskirche, sowie Consultant Ingo Müller.

Bis 3. Juni
Partnerschaft statt punktueller Hilfe
Die geplanten Schulpartnerschaften eröffnen einen neuen Weg: Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte sollen einander kennenlernen und Projekte gemeinsam entwickeln.
Damit wird aus Förderung zunehmend eine Beziehung, die auf Austausch, Verlässlichkeit und gegenseitigem Lernen beruht.
Schulpartnerschaften verbinden Menschen – und geben Projekten ein persönliches Gesicht.
